Ponyturnier am Schwanenteich

Es ist bereits Tradition, dass die Kinder und Jugendlichen der Schwanenteich-Ponygruppe einmal im Jahr vor Publikum zeigen dürfen,
was sie Tag für Tag mit den Ponys erleben.
Bei Hitze und Kälte, bei Regen und Sturm kommen sie, um sich um „ihre“ Vierbeiner zu kümmern und sorgen natürlich auch dafür, dass es den Ponys niemals langweilig wird.
Wie vielfältig so eine Ponybespaßung sein kann, wurde nun vor kurzem beim diesjährigen Ponyturnier dem Publikum eindrucksvoll gezeigt.

Eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenengruppe zeigten klassisches Dressurreiten. Sie demonstrierten, dass man auch ohne Kraft und ohne am Zügel zuziehen sogar ein eigensinniges Pony in jede Richtung und in jedem Tempo dirigieren kann. Bei den Anfängern siegte Lena-Marie de Mas mit Frida und bei den Fortgeschrittenen gab es einen Doppelsieg für Bea Feischen auf Frida und Fee Winkler auf Cara.

Im Anschluss zeigte die Voltigruppe, dass man auf so einem Pony sogar richtig sportlich aktiv werden kann: Knien, Liegen, Stehen, mit und ohne Hände und manches sogar im Trab, zeigten sogar schon die kleinsten Turnierteilnehmer. Carla Dienst überzeugte die Richterin mit der anmutigsten Ausführung und gewann die Prüfung.

Besonderer Höhepunkt war eine Trailprüfung. Diese Disziplin stammt von den amerikanischen Cowboys, die mit ihren Arbeitspferden viele Schwierigkeiten bewältigen müssen. Am Schwanenteich bedeutete das, ein Pony nur mit Hilfe von Halfter und Strick durch einen anspruchsvollen Parcours aus Podest, Raschelvorhang, Slalom und sogar einer Ponywippe zu führen. Hier überzeugte Aylin Yelzin mit Sissy und gewann die Prüfung.

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